Koreanische Handakupunktur

Bei der Koreanischen Handakupunktur handelt es sich um eine Reflextherapie, die bislang in westlichen Ländern weniger bekannt war, aufgrund ihrer vorteilhaften Besonderheiten aber zunehmend an Akzeptanz und Zuspruch gewinnt. Wie schon der Name deutlich macht, finden bei der Koreanischen Handakupunktur die Akkupunkturtechniken ausschließlich im Bereich der Hände statt, in denen sich sämtliche Akkupunkturpunkte des Körpers sowie alle Meridiane und Organe projizieren. Die Behandlung erfolgt nach den gleichen Grundsätzen wie bei der Körperakupunktur. Die Besonderheiten und Vorteile der Koreanischen Handakupunktur im Vergleich zur traditionellen Körperakupunktur:

  • Die Hand repräsentiert und entspricht dem ganzen Körper. Alle Meridiane und Akkupunkturpunkte sind dort vertreten und für den Therapeuten leicht zugänglich. Diese Akkupunkturmethode bietet daher auch ideale Voraussetzungen zur Selbstbehandlung.
  • Der Behandlungseffekt ist unmittelbar und stark. Es treten kaum Nebenwirkungen auf.
  • Die Koreanische Handakupunktur ist weitgehend gefahrlos, es kann nicht zu direkten Organverletzungen kommen